
Körper- und Ohrkerzen sind seit Jahrhunderten in China, Indien, Ägypten, Tibet sowie bei indigenen Völkern bekannt. Die Anwendung ist einfach: Die Kerze wird auf die Problemzone oder Akupunkturpunkte gesetzt. Sie besteht aus mit Bienenwachs getränktem Leinen, ihre trichterförmige Form erzeugt einen Kamineffekt. Der beim Abbrennen entstehende Unterdruck zieht Wärme und Kräuterrauch in die Haut, löst Blockaden und aktiviert den Energiefluss.
Ohrkerzen werden ausschließlich im Ohr verwendet und helfen bei Entzündungen, Nebenhöhlenproblemen, Lymphknotenschwellungen und Hörstörungen. Da Ohren paarig sind, sollte die Behandlung beidseitig erfolgen.